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Eine Stelle bekannt machen — Schritt für Schritt

Im Reiter Werbung einer Stelle führt Sie ein Ablauf in fünf Schritten: Sie wählen, wo die Stelle hin soll und womit Sie arbeiten, bekommen genau den Inhalt für diesen Weg und danach die Anleitung dazu — nachgeklickt in der echten Oberfläche, ohne Umweg über die Hilfeseiten der Plattform. Wollen Sie zusätzlich bezahlt schalten, schließt der fünfte Schritt daran an.

Die fünf Schritte

  1. Wohin — Instagram, Facebook, beide zugleich, WhatsApp, LinkedIn, Xing oder TikTok.
  2. Womit — am Rechner oder am Handy. Die Anleitung sieht auf beiden Wegen anders aus, deshalb steht die Frage davor.
  3. Inhalt — Ihre beiden Werbebilder, die Texte und der Link, zugeschnitten auf genau diesen Weg.
  4. Anleitung — die Klick-Anleitung dazu, nachgeklickt in der echten Oberfläche.
  5. Bewerben — nur dort, wo es eine bezahlte Schaltung gibt.

Die Wahl bestimmt das Material, nicht umgekehrt. Instagram am Handy braucht das Story-Bild und den QR-Code, aber keinen Link im Beitrag — dort ist keiner anklickbar. Facebook am Rechner braucht das Beitragsbild und genau diesen Link. Und wer beide Flächen in einem Durchgang bespielt, bekommt zwei Links mit verschiedenen Etiketten: sonst stünde später jeder Facebook-Klick in der Auswertung unter Instagram.

Nur die Bilder, ohne Anleitung? Die stehen im Reiter Gestaltung, alle vier nebeneinander und ohne jede Wahl — Beitragsbild, Story-Bild, Aushang und Anzeigenblatt. Wer nur das Bild für einen Aushang oder eine Mail braucht, muss dafür keine Plattform aussuchen; der Knopf unter den Flächen führt direkt dorthin.

Was Sie bekommen

Im Schritt Inhalt steht alles beieinander:

  • zwei Werbebilder in Ihrer Farbe und mit Ihrem Logo — oder mit Ihrem eigenen Motiv: das Beitragsbild quadratisch für den Feed, das Story-Bild hochkant für Story, Reel und WhatsApp-Status
  • die Texte in genau der Länge, die die Plattform anzeigt
  • der Link zur Stelle, mit einem Etikett versehen

Das Paket nützt auch, wenn Sie nie bezahlt schalten: Es geht unverändert in einen gewöhnlichen Beitrag — und genau dafür ist die Anleitung im Schritt danach geschrieben.

Die Klick-Anleitung — und was ihr Prüfdatum bedeutet

Für jede Kombination aus Fläche und Gerät gibt es eine eigene Anleitung: ein Schritt je Bildschirm, mit einer Abbildung der Maske, in der Sie den gesuchten Knopf markiert sehen. Insgesamt sind es 17 Strecken mit 81 Schritten — vom Posten auf Instagram am Handy bis zum Anlegen einer Anzeige im TikTok Ads Manager.

Wir schicken Sie nicht auf fremde Hilfeseiten. Die sind oft englisch, teils hinter einem Login und für jemanden geschrieben, der den Begriff schon kennt. Stattdessen steht die Anleitung vollständig bei uns, und jeder Schritt nennt zusätzlich den Fachbegriff, unter dem die Plattform die Sache führt — für den Fall, dass ein Knopf umgezogen ist.

Die Abbildungen sind nachgezeichnet und keine Bildschirmfotos. Sie zeigen die Anordnung, nicht das Aussehen: Ändert eine Plattform Farbe, Schrift oder Icon, bleibt die Zeichnung richtig — falsch wird sie erst, wenn ein Knopf tatsächlich umzieht. Genau dafür trägt jede Anleitung ein Prüfdatum, das oben mitläuft. Was niemand von uns durchgeklickt hat, bekommen Sie gar nicht erst zu sehen: Eine falsche Anleitung ist schlechter als keine.

Warum die Texte so kurz sind

Meta zeigt vom Primärtext rund 125 Zeichen, dann klappt es den Rest weg. Die Überschrift hat rund 40 Zeichen, die Beschreibung rund 30. Deshalb ist die sichtbare Länge hier zugleich die Grenze: Was Sie schreiben, ist genau das, was gelesen wird — statt eines Satzes, der mitten im Wort abbricht. Auf Knopfdruck schlägt Ihnen die KI die Texte aus Ihrer bestehenden Stellenanzeige vor; ändern können Sie sie danach jederzeit.

Wie die Bilder aussehen — und wo Sie das entscheiden

Nicht hier, sondern im Reiter Gestaltung. Dort wählen Sie je Stelle einen von fünf Entwürfen, legen Ihre eigenen Motive ab und stellen ein, wie Ihre Hausfarbe wirkt. Die Wahl gilt für alle vier Ausgaben dieser Stelle — die beiden Werbebilder hier, dazu Aushang und Anzeigenblatt, die gedruckt und nicht gepostet werden.

Deshalb steht sie nicht in diesem Ablauf: Sie entscheidet über mehr, als hier stattfindet. Was dieser Reiter zeigt, ist das fertige Ergebnis für den Weg, den Sie gewählt haben.

Jeder Entwurf funktioniert mit und ohne eigenes Motiv; wo einer ein Foto braucht, tritt Ihre Hausfarbe an dessen Stelle. Die ausführliche Beschreibung der fünf Entwürfe, der drei Schalter und des Bildausschnitts steht unter Gestaltung je Stelle.

Die Häkchenliste im Bild

Wo ein Entwurf Häkchen zeigt, kommen sie aus Ihren Arbeitgeberleistungen — betriebsweite und stellenbezogene zusammen, dieselben, die auf der Karriereseite unter „Was wir bieten" stehen. Sie müssen dafür nichts zusätzlich pflegen.

Ist der Platz knapp, zeigt das Bild weniger Punkte, statt den Titel zu verkleinern: Der Titel ist die Botschaft, die Leistungen sind das Argument dahinter.

Am Rechner oder am Handy — beides geht überall

Der Rechner ist der kürzere Weg, und zwar wegen des Textes: Für das Bild gibt es einen QR-Code aufs Handy, für 125 Zeichen Primärtext plus Link gibt es keinen Handgriff, der so kurz wäre wie Kopieren und Einfügen auf demselben Bildschirm, auf dem sie stehen.

Das Handy ist trotzdem kein Notweg. Für einen Teil der Betriebe ist es das Arbeitsgerät, und die Story wie der WhatsApp-Status sind dort mit einem Handgriff gemacht. Wählen Sie „Am Handy", legt Hireeo Ihnen einen QR-Code hin: Sie scannen ihn mit der Kamera, und auf dem Handy öffnet sich eine Seite mit Bildern, Text und Link zum Antippen. Abtippen müssen Sie nichts.

Ein paar Eigenheiten der Plattformen nimmt Ihnen die Anleitung ab:

  • Instagram — im Beitrag ist kein Link anklickbar; er gehört ins Profil. Eine Story nimmt instagram.com im Browser nicht entgegen, dafür gibt es am Rechner nur Metas Business Suite.
  • Facebook — gepostet wird auf der Seite des Betriebs, nicht im privaten Profil. In der App führt der Profilwechsel dorthin; wer ihn vergisst, postet bei seinen Freunden.
  • LinkedIn — derselbe Wechsel liegt in der App oben links und heißt „Admin-Ansicht", am Rechner oben rechts. Der wirksamste Schritt kostet nichts: Kollegen bitten, den Beitrag zu teilen.
  • TikTok — ein Link im Profil setzt ein Unternehmenskonto voraus. Die Umstellung ist kostenlos.
  • WhatsApp — der Status geht vom Handy wie vom Rechner. Am Rechner braucht es eine Fassung der App, die das Anlegen kennt; ältere zeigen dort nur die Status Ihrer Kontakte.

Direkt posten und die Seite Posts

Ist Ihr Betrieb für das direkte Posten freigeschaltet, steht im Reiter Werbung vor den fünf Schritten der Kasten Direkt auf Instagram und Facebook posten. Fläche und Gerät müssen Sie dafür nicht wählen: Bild, Text und Hashtags gehen über unseren Social Hub auf Ihr Instagram-Konto und Ihre Facebook-Seite, sofort oder zu einem Zeitpunkt, den Sie wählen. Jeder Post geht erst nach Ihrer Bestätigung hinaus.

Alle Posts zu Ihren Stellen stehen unter Posts in der Navigation, oben was ansteht, nach Tagen geordnet, darunter der Verlauf, nach Jahr, Stelle, Status und Konto filterbar. Dort können Sie:

  • einen geplanten Post ändern — Text, Hashtags, Konten und Zeitpunkt. Das Bild wird beim Senden neu gerechnet; hat sich das Motiv der Stelle geändert, geht das neue hinaus.
  • einen veröffentlichten Post neu posten. Ändern lässt Instagram einen veröffentlichten Beitrag nicht; Neu posten legt einen neuen an, vorbelegt mit dem alten Text.
  • einen Post löschen, auch einen veröffentlichten: Er verschwindet dann von Instagram und Facebook. Wo Meta das nicht anbietet — bei Instagram-Konten, die über den Instagram-Login verbunden sind, und bei Facebook-Stories —, sagt Ihnen die Rückfrage vorher, was stehen bleibt.

Gelöschte Posts bleiben mit Text und Hashtags in der Liste stehen, als Beleg, was veröffentlicht war. Posten, ändern und neu posten gehen nur in der Testphase oder mit einem laufenden Abo; löschen können Sie immer. Endet Ihr Abo oder Ihre Testphase, löschen wir Ihre geplanten Posts im Social Hub, damit nichts mehr in Ihrem Namen erscheint, wofür kein Vertrag mehr besteht. Sie stehen danach mit dem Vermerk „Hireeo (Abo beendet)" im Verlauf. Bereits veröffentlichte Beiträge bleiben auf Ihren Konten. Eine offene Zahlung sperrt nur das Posten, gelöscht wird dann nichts. Wer darf, regeln die Rechte „Stellen auf Instagram und Facebook posten" und „Posts löschen, auch auf Instagram und Facebook" unter Einstellungen → Rollen.

Trennen können Sie unter Einstellungen → Social Media, ein einzelnes Konto oder die ganze Verbindung. Ein getrenntes Konto bleibt in der Liste stehen und lässt sich mit „Neu verbinden" zurückholen. Trennen Sie das letzte verbundene Konto, ist die ganze Verbindung getrennt: Geplante Posts werden gelöscht, veröffentlichte Beiträge bleiben auf Ihren Konten. Die Freigabe der App bei Meta entfernen Sie zusätzlich bei Facebook unter Einstellungen → „Business-Integrationen" bzw. bei Instagram unter „Apps und Websites".

Der kurze Weg: Beitrag bewerben

Wollen Sie nur diese eine Stelle bewerben, brauchen Sie kein Business-Portfolio und kein eigenes Werbekonto: Laden Sie das Beitragsbild als gewöhnlichen Beitrag hoch und tippen darunter auf Beitrag bewerben — in der Instagram-App ebenso wie auf Ihrer Facebook-Seite.

Nötig ist dafür allein ein Instagram-Profi-Konto. Wählen Sie im Bewerben-Ablauf ebenfalls die Sonderkategorie Beschäftigung; Meta fragt sie auch dort ab.

Was der kurze Weg nicht kann: Platzierungen selbst wählen, mehrere Anzeigen gegeneinander laufen lassen, Kollegen Zugriff geben. Wer laufend ausschreibt, richtet dafür den Werbeanzeigenmanager ein.

Für mehr: das Werbekonto

Wollen Sie mehrere Anzeigen steuern, richten Sie ein Werbekonto ein — einmal für Ihren Betrieb, nicht je Stelle. Unter Einstellungen → Karriereseite stehen die fünf Schritte dazu, jeder mit dem passenden Einstieg bei Meta, mit dem Vermerk, ob er auch für den kurzen Weg nötig ist, und mit einer Abbildung der Maske, in der Sie den gesuchten Knopf markiert sehen. Die Abbildungen sind nachgezeichnet und keine Bildschirmfotos: Sie zeigen die Anordnung, nicht das Aussehen — Metas Oberfläche ändert Farben und Icons häufiger als Wege. Das Datum der letzten Prüfung steht darunter. LinkedIn und TikTok haben je ein eigenes Werbesystem; die Anleitungen dafür stehen im Schritt „Bewerben" der jeweiligen Fläche.

Die eine Einstellung, die Sie nicht vergessen dürfen

Stellenanzeigen müssen bei Meta als Sonderkategorie Beschäftigung deklariert werden. Ohne sie kann Meta Ihre Anzeige ablehnen oder Ihr Werbekonto sperren.

Die Sonderkategorie schaltet zugleich die Ausrichtung nach Alter und Geschlecht ab und begrenzt den Umkreis auf mindestens rund 24 Kilometer; eine Auswahl nach Postleitzahl gibt es dann nicht. Das ist kein Fehler in der Bedienung, sondern gewollt — wer den Radius kleiner sucht, sucht ihn vergebens.

Bei LinkedIn und TikTok ist uns keine gleichlautende Pflicht bekannt; die Anleitungen dort sagen das ausdrücklich und empfehlen im Zweifel die strengere Regel — keine Ausrichtung nach Alter oder Geschlecht. Bei einer Stelle ist das ohnehin die sichere Seite.

Die Karte „Beim Anlegen der Anzeige einstellen" rechnet Ihnen die übrigen Angaben aus der Stelle aus: Laufzeit bis zur Bewerbungsfrist, Ort aus dem Standort, Tagesbudget aus Ihrem Gesamtbetrag.

Was es gekostet hat

Tragen Sie nach dem Schalten Zeitraum und Budget ein. Neben den Aufrufen, die über den Link dieses Kanals hereinkamen (Reiter Auswertung), steht damit die Summe, die Sie dafür ausgegeben haben. Mehrere Schaltungen je Stelle sind möglich; jede bleibt in der Liste stehen.

Was Hireeo dabei ausdrücklich nicht tut

  • Kein Zugriff auf Ihre Konten, solange Sie ihn nicht einrichten. Hireeo hat keine eigene Schnittstelle zu Meta, LinkedIn, Xing oder TikTok und schaltet nichts automatisch. Ist Ihr Betrieb für das direkte Posten freigeschaltet und haben Sie Instagram und Facebook verbunden, laufen Ihre Posts über unseren Social Hub — jeder einzeln und erst nach Ihrer Bestätigung. Ohne diese Verbindung posten Sie selbst; wir legen Ihnen alles fertig hin und sagen, wo es hingehört.
  • Kein Meta-Pixel auf Ihrer Karriereseite. Der wäre einwilligungspflichtig und brächte ein Zustimmungsbanner auf genau die Seite, auf der Ihre Bewerber ihre Unterlagen hochladen. Der Preis dafür: Meta kann die Anzeige nicht auf abgeschickte Bewerbungen optimieren.
  • Keine Bewerberdaten bei den Plattformen. Bewerbungen laufen weiter über Ihre Karriereseite in Ihre Akte — nicht über ein Formular bei Meta.
Nicht gefunden, was Sie suchen? Schreiben Sie uns — wir antworten und ergänzen die Anleitung.
hallo@hireeo.de